Kostenloser Cookie Scanner

Scanne deine Website auf DSGVO-Lecks mit unserem Cookie Scanner, erkenne automatisch eingebettete Cookies und Dienste.

Scan starting…
Error
Scan Started successfuly

Wie viele Seiten sollen gecrawlt und gescannt werden

erweiterte Optionen benötigt?

Melde dich an, um das Beste aus deinen Cookie-Scan-Ergebnissen herauszuholen!

Du hast Fragen?

Zusammenstellung von oft gestellten Fragen

DSGVO ist kompliziert! Wir können helfen.

Ist der Cookie Manager & Cookie Scanner wirklich kostenlos?

Ja, absolut! Du kannst unseren Cookie Manager einschließlich des Cookie Scanners und der grundlegenden DSGVO-Compliance-Funktionen völlig kostenlos nutzen. Das ist der perfekte Ausgangspunkt für kleine Websites auf ihrem Weg zur Compliance.

Was ist ein Cookie-Scanner?

Ein Cookie-Scanner ist ein Tool, das deine Website automatisch scannt, um alle verwendeten Cookies und Tracking-Technologien zu erkennen und zu identifizieren. Er hilft dir zu verstehen, welche Daten gesammelt werden, wer die Cookies setzt (Erstanbieter oder Drittanbieter), und stellt die Einhaltung von Datenschutzbestimmungen wie der DSGVO und ePrivacy sicher.

Wie funktioniert ein Cookie-Scanner?

Ein Cookie-Scanner crawlt die Seiten deiner Website, erkennt und analysiert alle Cookies, die beim Laden gesetzt werden. Er identifiziert sowohl Erstanbieter- als auch Drittanbieter, klassifiziert jedes Cookie nach Typ und Zweck und fasst die Ergebnisse in einem detaillierten Bericht zusammen, der dir hilft, das Tracking-Verhalten und den Compliance-Status deiner Website zu verstehen.

Warum sollte ich einen Cookie-Scanner auf meiner Website verwenden?

Ein Cookie-Scanner hilft dir, alle auf deiner Website verwendeten Cookies und Tracker zu identifizieren und zu dokumentieren, um Transparenz und die Einhaltung von Datenschutzgesetzen wie der DSGVO und ePrivacy zu gewährleisten. Scannen allein reicht jedoch nicht aus – du musst auch eine ordnungsgemäße Consent Management Platform (CMP) und ein Cookie-Banner implementieren, um die Einwilligung der Nutzer zu verwalten und die Aktivierung von Cookies basierend auf den Präferenzen der Besucher zu steuern.

Was ist der Unterschied zwischen einem Cookie-Scanner und einer Consent Management Platform (CMP)?

Ein Cookie-Scanner erkennt und analysiert alle Cookies und Tracking-Technologien auf deiner Website und bietet dir einen detaillierten Überblick darüber, was verwendet wird. Eine Consent Management Platform (CMP) hingegen verwaltet, wie Cookies basierend auf der Einwilligung des Nutzers geladen werden. Kurz gesagt: Der Scanner findet und klassifiziert Cookies, während die CMP sicherstellt, dass sie nur entsprechend den Entscheidungen und Datenschutzeinstellungen des Besuchers aktiviert werden.

Kann ein Cookie-Scanner Cookies automatisch kategorisieren (z. B. notwendig, Analyse, Marketing)?

Ja, hier kommt unsere integrierte Cookie-Datenbank ins Spiel. Der Scanner vergleicht erkannte Cookies und Anbieter mit unserer Datenbank, um sie automatisch zu identifizieren und in Gruppen wie notwendig, Analyse oder Marketing einzuteilen. Das spart dir Zeit, verbessert die Genauigkeit und hilft sicherzustellen, dass dein Einwilligungs-Banner die korrekten Cookie-Informationen anzeigt.

Ist es möglich, unerwünschte Cookies nach einem Scan zu entfernen oder zu blockieren?

Ja,  mit unserer CMP (Consent Management Platform) kannst du unerwünschte Cookies basierend auf der Nutzereinwilligung einfach verwalten, blockieren oder entfernen. Unser kostenloses Cookie Manager -Tool ermöglicht es dir zu steuern, welche Cookies und Anbieter geladen werden, und stellt sicher, dass nur genehmigte Cookies mit Einwilligung des Nutzers auf deiner Website aktiviert werden.

Wie genau erkennen Cookie-Scanner alle aktiven Cookies?

Obwohl Cookie-Scanner wesentliche Werkzeuge für Website-Audits und Datenschutz-Compliance sind, kann kein Scanner eine 100%ige Genauigkeit bei der Erkennung jedes einzelnen Cookies auf allen Websites garantieren.

Cookie-Scanner funktionieren typischerweise, indem sie deine Website "crawlen", Nutzerinteraktionen simulieren (wie Scrollen und Klicken), um Cookies auszulösen, und dann die Funde mit einer Cookie-Datenbank bekannter Cookies vergleichen.
Ein Cookie-Scan ist ein wichtiger Ausgangspunkt, aber kein endgültiges, abschließendes Audit. Er eignet sich am besten, um den Großteil der Cookies deiner Website zu identifizieren, was du anschließend durch eine manuelle Überprüfung ergänzen solltest, insbesondere bei Seiten mit speziellen Formularen, geschützten Nutzer-Logins und versteckten Seiten.

Prüft der Scanner Cookies, die von eingebetteten Drittanbieter-Tools oder Plugins gesetzt werden?

Ja, absolut. Das ist eine der wichtigsten Funktionen eines Cookie-Scanners. Wenn Drittanbieterdienste laden, versuchen sie, ihre eigenen Cookies zu setzen. Der Scanner erkennt diese Cookies und nimmt sie in seinen Bericht auf. Das ist entscheidend, da viele Website-Betreiber nicht wissen, welche spezifischen Cookies ihre installierten Plugins setzen.

Kann ich regelmäßige Scans planen oder die Cookie-Erkennung automatisieren?

Ja, automatisiertes Scannen ist eine Kernfunktion unserer Consent Management Platform (CMP) und unerlässlich, um die Compliance langfristig aufrechtzuerhalten.

Warum ist automatisiertes Scannen notwendig?

Websites werden ständig mit Texten, neuen Funktionen, Plugins und Drittanbieter-Plugins aktualisiert. Diese Änderungen können neue Cookies und Tracker einführen, die dir vielleicht nicht bewusst sind, wodurch deine bestehende Cookie-Erklärung und dein Einwilligungs-Banner sofort ungenau werden.

Um Gesetzen wie der DSGVO und der ePrivacy-Richtlinie zu entsprechen, musst du die Nutzer immer über alle verwendeten Cookies informieren.

Brauche ich technisches Wissen, um einen Cookie-Scanner zu benutzen?

Nein, normalerweise nicht.

Was du tun musst:

  • Deine Website-URL eingeben (z. B. www.deinewebsite.com).
  • Auf "Scannen" klicken.

Wir übernehmen den komplexen Prozess des Crawlens deiner Website und der Erkennung aller Cookies, Tracker und Skripte. Die Ergebnisse werden in einem verständlichen Bericht präsentiert, mit automatischer Kategorisierung und Beschreibungen, um dich auf dem Weg zur Compliance zu begleiten.

Während vielleicht ein Entwicklerteam benötigt wird, um den Code-Snippet des Einwilligungs-Banners auf deiner Website zu implementieren, sind das laufende Scannen und die Überprüfung der Ergebnisse einfach genug, dass jeder mit ein wenig Interesse sie verwalten kann. 

Kann ein Cookie-Scanner Cookies auf Seiten hinter einem Login oder in einem eingeschränkten Bereich erkennen?

Nein, ein Standard-Cookie-Scanner kann keine Cookies auf Seiten erkennen, die durch einen Login geschützt oder anderweitig eingeschränkt sind.

Das liegt daran, dass der Scanner funktioniert, indem er einen öffentlichen Besucher simuliert und öffentlich zugängliche URLs crawlt. Wenn eine Seite eine Authentifizierung (wie einen Benutzernamen und ein Passwort) erfordert, um angezeigt zu werden, kann der Scanner nicht auf diesen Inhalt zugreifen.

 

Was du tun musst:

  • Du musst alle geschützten Seiten (z. B. Nutzer-Dashboards, Bezahlseiten, Admin-Bereiche) manuell auf Cookies überprüfen, die nach dem Login gesetzt werden.
  • Sobald du sie identifiziert hast, musst du diese Cookies manuell zu deiner Einwilligungskonfiguration hinzufügen, um sicherzustellen, dass dein Einwilligungs-Banner und deine Cookie-Erklärung jedes Cookie auf deiner Website korrekt abdecken.

Was soll ich tun, nachdem ich neue oder unbekannte Cookies auf meiner Website gefunden habe?

Wenn unser Scanner ein neues oder unbekanntes Cookie entdeckt, ist das eine kritische Warnung, die sofortiges Handeln erfordert, um die Compliance aufrechtzuerhalten.

Du musst die folgenden Schritte unternehmen:

  1. Identifizieren und Klassifizieren: Gehe in unser CMP-Dashboard und identifiziere das neue Cookie. Wir werden wahrscheinlich eine Kategorie vorschlagen (z. B. Marketing, Analyse oder Nicht klassifiziert), aber du musst seinen Zweck, den Dienst, der es gesetzt hat, und seine Dauer überprüfen.
  2. Deine Einwilligungskonfiguration aktualisieren: Bearbeite deine Cookie-Erklärung und dein Einwilligungs-Banner, um die genauen Details für das neue Cookie aufzunehmen (Zweck, Anbieter, Kategorie usw.).
  3. Eine neue Revisionsnummer festlegen: Sobald die Änderungen abgeschlossen sind, musst du eine neue Revisionsnummer in deiner Einwilligungskonfiguration festlegen. Diese Aktion signalisiert, dass sich deine Cookie-Richtlinie geändert hat.
  4. Nutzer erneut um Einwilligung bitten: Da sich die Richtlinie geändert hat, müssen alle bestehenden Nutzer, die zuvor ihre Einwilligung gegeben haben, beim nächsten Besuch deiner Website aufgefordert werden, der neuen, geänderten Version zuzustimmen. Dies stellt sicher, dass ihre Einwilligung informiert und gültig bleibt, was für die fortlaufende Compliance entscheidend ist.
Florian Eibisberger

Hast du noch Fragen?

Du findest die Antwort, die du suchst, nicht? Kontaktiere uns gerne.